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IFI STIFTUNG

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Gründungsgeschichte

Die Stifter, die ehemaligen Gesellschafter der IFI Initiative für Intensivpädagogik, sahen in der Gründung die Möglichkeit, mit der Übertragung  ihrer Geschäftsanteile auf die IFI Stiftung für einen lückenlosen und dauerhaften Bestand dieser Jugendhilfeeinrichtung zu sorgen. Gleichzeitig verwirklicht die Stiftung ihren Stiftungszweck weiterhin über die bisherige Praxis in der Umsetzung pädagogischer Konzepte, hauptsächlich im Bereich der Hilfen zur Erziehung. Darüber hinaus geht es der Stiftung insgesamt um die Verbesserung der Lebenslagen  hilfsbedürftiger Menschen. Die Unterstützung von sozialen Projekten auch außerhalb der Jugendhilfe ist vorgesehen.

Kurz nach ihrer Gründung wurde der IFI Stiftung durch die Stadt Leer die  Übergabe des dortigen städtischen Kinderheimes angetragen. Für die Stiftung begann mit der Gründung der IFI Kinderheim Leer gGmbH im  April 2006 nun der Aufbau weiterer Tochtergesellschaften.

Im Januar 2008 wurde mit der Gründung von zwei neuen Tochtergesellschaften ein neues Kapitel aufgeschlagen. Die meracon gemeinnützige Gesellschaft für  Soziale Arbeit mbH mit Sitz in Wilhelmshaven übernahm von der Initiative für Intensivpädagogik die ambulanten Maßnahmen an den Standorten Oldenburg und Wilhelmshaven.

In die TRENT gemeinnützige Gesellschaft für Training und Entwicklung junger Menschen mbH mit  Sitz in Timmel wurden die Auslandsmaßnahmen ausgelagert.

Gerade mit der Neugründung dieser Gesellschaften können dort inhaltlich und  strukturell neue Wege beschritten werden.